Helterhofer Handelskeller 24.11.2012

Am 24.11.2012 veranstalten wir unsere nächste Taverne im Neusser Kulturkeller.

Weitere Infos findet ihr unter folgendem Link

http://www.die-nordmark.de/phpBB3/viewtopic.php?f=8&t=561&start=0

Wir freuen uns auf euch!

Impressionen des “Helterhofer Handelskellers”

Am 24.März 2012 war es soweit, die erste Nordmarker Taverne öffnete Ihre Tore.

Das Besondere daran, es durfte nach Lust und Laune gehandelt und gefeilscht werden und das, bei leckerem Speis und Trank.

Eine Wiederholung ist nichts ausgeschlossen! ;-)

Hier nun einige Bilder des Events, mit herzlichem Dank an Niklas, der fleissig fotografiert hat!

 

Neues im Lande

Greuelmarsch

Unglaubliches berichten die Treidler an der Greuel am gestrigen Tag und scheinbar stimmt es diesmal sogar was sie sagen. Die “Speerspitze” ,ein Greulmarscher Handelsschiff das wohl gerade aus Aarsblick in Mythodea kam, wurde auf dem Weg die Greuel hinauf von einem reisigen Feuerball zerrissen, als wenn ein Blitz das Schiff getroffen hätte doch gab es kein Unwetter. Nachdem die wackeren Treidler sich gefangen hatten eilten sie in die Stadt um zu berichten, während andere nach Überlebenden suchten. Doch den schnell herbeigerittenen Stadtmilizen konnte man wohl nur einige schwer verbrannte Leichname zeigen. Was geschehen ist und was das Schiff geladen hatte ist nicht klar. Man hofft das andere Schiffe aus der Kolonie in Übersee bald eintreffen und genaueres berichten können.

Aarsblick
Während die Baronie als solche den plötzlichen Kälteeinbruch gut überstanden hat, sind doch viele Siedler Schnee und Kälte gewöhnte Nordmarker, hat Verweser Berchtholdt von Wolfsburg erst vor wenigen Tagen die Rationierung der Lebensmittel in der Stadt Aarsblick aufgehoben. Obwohl dies Anlass zur Freude sein könnte, überschatten die sich immer mehr verfestigenden Gerüchte über den Tod Herzog Felians das wiedereinsetzende Leben und besonders viele suchen Trost und Beistand in den Tempeln der Götter. Auch die Errichtung neuer Handels- und Zollposten auf der Straße nach Hagens Wacht ist erstmal zurückgestellt und die Aushebung eines neuen Banners Bogenschützen gewinnt an Vorrang, fürchtet man doch überall einen erneut aufkeimenden Bürgerkrieg, ohne die führende Hand des überall beliebten Herzogs.
Verweser Bechtholdt entsandte bereits Boten über See in die Nordmark um auch Baron von Hohengrund zu benachrichtigen. Man hofft auf Wackere Männer aus den Truppen des Barons, jetzt da die Kämpfe in der Nordmark selber wohl ausgestanden sind.

Aarsblick

Eine Tragödie! Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht über das ganze Land: der Herzog ist tot! Was zunächst wie ein makaberes Gerücht wirkt, scheint jedoch traurige Realität zu sein. Auch wenn man sich im Magistrat von offizieller Seite noch über eine Bestätigung des Gerüchts zurückhält, so dringen doch zumindest inoffizielle Informationen nach und nach an die Öffentlichkeit. Hier heißt es, dass ein Botschafter aus Elesgard am frühen Mittag die Botschaft überbrachte, dass die ausgebrannte Kutsche des Hezogs in Elesgard abseits der Straße zwischen Neu-Sibrik und Sturmwacht zufällig durch zwei Bauern gefunden wurde. Im Inneren der Kutsche fand man neben einem zur Unkenntlichkeit verkohlten Leichnam auch das Schwert des Falkensteiner Herzogs, das Schwert des ersten Ordensmeisters des Bärensteiner Ritterordens, geschwärzt vom Ruß des Feuers. Auch die restlichen, persönlichen Gegenstände des Herzogs, wie seine Rüstung beispielsweise, konnten vom Feuer geschwärzt und verbrannt geborgen werden. Somit scheint es keinen Zweifel mehr zu geben: seine Hoheit ist wirklich tot. Doch was heißt dies nun für Falkenstein? Wer wird den kinderlosen Herzog beerben? Trauer und Angst breitet sich in Falkenstein aus. Was die Zukunft bringen wird ist ungewiss.

“Es knackt und knarzt im Sumpf” – Ein Nordmarkabenteuer

Es ist wieder soweit, ein weiteres Abenteuer in und um die Nordmark erwartet euch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Juni 2012 könnt ihr als SC oder NSC dabei sein.

Alle Infos und die Anmeldung findet ihr unter:

https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dF9HamFkck5Xd3czRy1XTndyQTZ3aHc6MQ

Ein neues Jahr bricht an und die Raben bringen Kunde

Eine neue Heimat in der Mark
Die Flüchtlinge aus dem Süden verteilen sich über die Mark unter dem Schutz des Schwertarms des Danwyn von Hohengrund und all jener Kämpen die ihm Treue schuldig sind. Viele finden Aufnahme in Eschwald und auch Torgar freut sich über jeden der bereit ist den Osten zu sichern. Der Herr von Hohengrund nimmt nicht wenige mit in den Norden, das Land seiner Vorfahren für sich zu gewinnen gegen jeden Widerstand. Auch nach Osten zu den Greuelmarschen sind einige Flüchtlinge unterwegs unter der Führerschaft einiger tapferer Ritter.

Ruanon
Noch immer sind die Erbstreitigkeiten nicht beigelegt und sowohl um den ältesten Bruder, welcher nach Tradition Erbe wäre, als auch um den jüngsten, unterstütz durch seinen mittleren Bruder und Gerüchten um die letzten Worte des Barons Karwendt, sammeln sich die Banner der Freiherrn und Ritter. Doch noch herrscht ein gespannter Frieden und teilt die Baronie in zwei Hälften.

Brandstedt
Die umtriebigen Händler Brandstedts haben darauf gedrängt so schnell als möglich mit dem trockenlegen des Südufers des Berendt zu beginnen, doch wenn auch die Angriffe durch degenerierte Wylde aufgehört haben, so sorgt der milde Winter doch dafür dass sich riesige Schwärme von fiesem Stechgetier aus den tiefen der Sümpfe ergießen und jegliche Anstrengungen das Land urbar zu machen schwerst behindern.
Ein Ritter welcher die neuen Wege schützt und das Recht erhält den Zoll einzunehmen wird noch gesucht und wahrlich viele erheben Anspruch, in mancher Taverne behaupten die Gerüchte sogar das eine neue Baronie dort errichtet werden soll.

Torgar
Viele Weiler östlich der großen Feste sind bis auf die Grundmauern niedergebrannt und Flüchtlinge aus diesen Teilen der Baronie überschwemmen die Stadt welche selber noch immer schwer gezeichnet durch die Angriffe der Dahir ist.

Jeder Mann und jede Frau wird gebraucht um wieder zu errichten was Brandschatzen und Plünderung vernichtet haben. Gerüchten zufolge hat der Baron allerdings bereit Männer unter Waffen hinter die Gebirge im Osten geschickt, die Angreifer zu jagen und jeden Dahir zu töten der ihnen begegnet.

Strietforst
Während es dem Süden der Baronie wohl ergeht, so gehen im Norden Gerüchte um Monster und Leichenschänder um und kein vernünftiger Mensch traut sich aus dem Haus und legt schwere Riegel an Haus und Hof.

Das einzigartige Nordmarker Deck

 

 

 

 

 

-  Ein grosses Dankeschön an Markus W. !  -

Am 07. Januar fand unser traditionelles Neujahrslarpie statt

                                                         Heldenheimkehr

Nachdem Wulf von Brandstedt auf der letzten Reise Opfer eines hinterlistigen Angriffs war, gilt es nunmehr seinem Vater die traurige Kunde zu überbringen. Der schnellste Weg nach Brandstedt führt durch die dunklen Wälder und gerade erst entdeckten Wege der Trollsümpfe durch die bereits der Treck zog.

Trommeln erschallen immer wieder in den Wäldern und so mancher Jäger und Patrouille kehrten nicht wieder in die sicheren Gebiete in der Nähe des Berendts zurück. Man müsste mehr Kriegsknechte in den Wald schicken, sagen die Leute. Oder einen Herren, der die Wege bewacht. Aber die Herren und Knechte sind alle im Krieg hoch im Norden und so bleibt es an den Bauern nachts die Hütten zu verrammeln und zu hoffen, dass die Wilden diese Nacht nicht zu ihnen kommen um ihr Blut zu vergießen und ihre Kinder zu fressen.

Ihr steht an der Grenze zum Wald. Tagelang seid ihr durch friedliche und auch menschenleere Gebiete Valariots gezogen. Es wurde immer sumpfiger, der Weg immer schlechter. Zwischendurch trefft ihr einen kleiner Trupp Soldaten in Blau-Schwarz oder ein Händlertrek und seine Wachen. Ein Zeichen dafür, dass die Gebiete südlich des Berendts und die verarmten Bereiche Valariots endlich langsam am Handel teilhaben können. Vielleicht ist das endlich der Beginn einer wirtschaftlichen Entwicklung zu Geld und Wohlstand.

Zwar wird die Sonne heut früh untergehen, aber es ist nicht mehr weit. Noch einmal tief durchatmen und dann den Sarg anheben. Die Kinder kehren heim in die Nordmark.

 

 

 

 

 

Herzlich Willkommen

Die Nordmark begrüsst  herzlich alle neuen Mitglieder und Interessierten.

Wir hoffen, ihr fühlt euch bei uns wohl!

Willkommen u.a. an:

Alex

Michael (mit dem wir dann sogar in Bayern vertreten wären)

Mike

Laura

Andrea

und Svenja (die endlich für mehr weibliche Verstärkung sorgen!) ;-)

Der “Helterhofer Handelskeller” öffnet am 24. März 2012 seine Pforten!

Im März werden wir eine Taverne, die zum feiern und feilschen einlädt auf die Beine stellen.

IT Infos:

Der berüchtigte Handelskeller des Adeligen Helterhof öffnet seine Pforten für Reisende aus aller Herren Länder, Händler, Gaukler, Musiker und das Freude suchende Volk.

Hier findet jeder ein warmes Plätzchen, genauso wie ein leckeres Mahl und ein süffiges Getränk, vor allem aber wird hier steuerfreies Handeln ermöglicht!
Bietet all eure Waren feil und schauet was euer Nachbar am Nebentisch für euch anzubieten hat.

Hier ist fast alles erlaubt. Hütet euch jedoch vor Pöbeleien, dem zur Schau tragen von schwerer Rüstung und lasst all eure Waffen, die länger als eine Elle reichen, vor der Türe, denn dies sind Dinge, die der Herr von Helterhof gar nicht gerne sieht.
Doch ebenso nimmt der hohe Herr, wie fast alle Nordmarker, Anstoss an jeglicher Form von Magie und sonderbaren Wesen, Zwerge, Halblinge und Elfen dürfen gerne in den Hallen feiern, alle anderen seltsamen Wesen sollten lieber zeitig das Weite suchen.

Informationen und die Anmeldung findet ihr unter:

https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?hl=de&formkey=dGhjY2dYQzVmVWx1cERXR0wtRGVTMGc6MQ#gid=0

Der Helterhofer Handelskeller